03 Apr 2014

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Am 27. und 28. März fand in Berlin die erste internationale Thought Leader Conference statt. Themenschwerpunkt der zweitägigen Konferenz war Social Business. Prof. Dr. Martin Grothe, CEO von complexium, hielt einen interaktiven Vortrag zu Social-Media-Controlling. Wie lässt sich der tatsächliche monetäre Wert von Unternehmensaktivitäten im Social Web messen?

Social Big Data Insights
Unter dem Leitsatz „Social Engagement is the new Value Chain“ verdeutlichte Prof. Dr. Grothe, wieso es für Unternehmen von immensem Wert ist, mit potentiellen Kunden, Bestandskunden oder auch möglichen Arbeitnehmern im Web zu interagieren. „Zu wissen, was über mich im Netz gesprochen wird, ist gut. Wer aber daraus keine Handlungen ableitet, lässt Potentiale brachliegen, die den Unternehmenserfolg positiv beeinflussen können“, so Prof. Dr. Grothe. Licht in den Wald der Social Big Data zu bringen ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. complexiums GALAXY-Tool kann hierbei unterstützen. Anhand einer Live-Demonstration zeigte der CEO von complexium dem internationalen Publikum aus den Bereichen Marketing, Human Resources und Top-Management, wie GALAXY funktioniert und inwiefern es die Arbeit der Praktiker erleichtert.

Mit KPIs Social Business messen
Prof. Dr. Grothe stellte die neue Co-Innovation von SAP und complexium, das Social-Business-Controlling Tool, vor. Dieses schafft durch Schnittstellen von unternehmensinternen Datenbanken und Social-Media-Quellen, die Abbildung von Key Performance Indicators (KPIs). Der tatsächliche Wert von Social-Web-Aktivitäten lässt sich so auch für das Top-Management verdeutlichen. Lange galt dies v.a. im Social Media Bereich als nur schwer zu fassen.

Neben Prof. Dr. Grothe sprachen auf der Konferenz z.B. Vertreter von Google, dem Fraunhofer Institut FIT, IBM, Ernst & Young, Deutsche Telekom, Deutsche Post DHL und Bayer.

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16 Aug 2013

Seit etwas mehr als einem Monat analysiert complexium auf wahlkampfanalyse.de zusammen mit der Eck Consulting Group den Wahlkampf im Social Web. Mehr als zehn Analysen und Artikel sind dabei inzwischen zustande gekommen, die unterschiedlichen Facetten des Online-Wahlkampfes aufgreifen. Zu den behandelten Themen gehören beispielsweise die NSA-Spähaffäre, Parteienkommunikation bei Facebook oder Blogger Relations als Wahlkampfinstrument.

Eine Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse gibt es jetzt bei wahl.de.

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20 Jun 2013

In der Ausgabe 1/13 der Zeitschrift „Security Insight“ veröffentlicht Martin Grothe den Artikel „Misstöne im großen Rauschen“, der sich mit dem Thema Personenschutz im digitalen Raum auseinandersetzt.

Der Text untersucht die Gefahren die das Social Web mit sich bringen kann, und wie man diese erkennt und vermindert.
So ist gerade bei Vorständen großer Firmen unter Umständen ein gewisses Risikopotenzial gegeben, wenn online bekannt wird, wo sie sich wann aufhalten.
Während die Schutzperson vielleicht gar nicht selbst postet oder twittert, können durch Familienangehörige oder selbst nur durch Teilnahmelisten oder die angezeigten Freunde, ziemlich genaue Steckbriefe über die betreffende Person entstehen.
Der Artikel zeigt Chancen auf, durch geschicktes Monitoring des Social Web Risiken zu erkennen und zu beheben.

Abrufen können Sie den Artikel hier.

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18 Apr 2013

Die letzte Ausgabe vom „Controlling und Management Review“, die Fachzeitschrift für die Controlling-Community, befasst sich mit der Frage „Social Media – Thema für Controller?“. Eine genau passende Themenstellung für Prof. Dr. Martin Grothe, Geschäftsführer der complexium GmbH.

Unter dem Titel „Nicht den Kopf verlieren! Social-Media-Aktivitäten rational steuern“ präsentiert Grothe einen fünfstufigen Fahrplan für Unternehmen, wie sie das Social Web besser für sich nutzen können. Dabei unterstreicht er, dass Social Media die Grundvoraussetzungen der Unternehmenstätigkeit verändern. Egal ob sie es mögen oder nicht, Unternehmen müssen ihre Social Media-Aktivitäten systematisch entwickeln und steuern. Bereiche wie Employer Branding, Recruiting, Marketing, Unternehmenskommunikation aber auch Unternehmenssicherheit und Competitive Intelligence sind betroffen.

Den ganzen Artikel können sie hier abrufen.

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17 Jul 2012

Vor kurzem ist unter dem Label „Edition Kreativwirtschaft“ des Kohlhammer-Verlags das Buch „Erfolgsfaktor Musikmarketing im Social Web“ erschienen. In dem darin enthaltenen Beitrag zur Zielgruppenanalyse im Internet präsentiert Martin Grothe die vielfältigen Ansätze der Social Media Analyse. Im Vordergrund steht dabei die Einführung in diese komplexe Thematik und die Vorstellung der wichtigsten Analysebausteine. Weitere Beiträge in dem von Thomas Schildhauer herausgegebenen Buch zeigen das Potenzial von Social Media Analyse für Künstler und andere Akteure der Musikindustrie. Gerade ein auch im Internet so intensiv diskutiertes Thema wie Musik kann auf eine sorgfältige und zielgerichtete Analyse des Social Web heutzutage nicht verzichten. Das Buch, ebenso wie das dahinter stehende Lehrforschungsprojekt DigiMediaL der Universität der Künste (UdK) Berlin, bietet Musikern eine Hilfestellung für genau diese Analyse.

 

Schildhauer, Thomas (Hrsg.): Erfolgsfaktor Musikmarketing im Social Web, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2012. 127 Seiten. ISBN: 978-3-17-021642-6.

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08 Mrz 2012

Facebook ist mittlerweile Breitensport. Wie beim Fußball zu besten Sommermärchenzeiten bleibt man keinen Tag unbehelligt. Ende nicht absehbar.

Dieses Jahr wird nun die Fußball-Euphorie wieder ansteigen: Lassen Sie uns doch einmal dieses Vehikel nutzen, um den Blick auf Facebook zu schärfen.

Also hier der Versuch, Facebook aus Fußballsicht zu betrachten: Hierbei ist die Vereinsebene (Facelona vs. VZestenbergsgreuth) jedoch wenig bedeutungsschwer. Facebook umfasst nicht das ganze Spiel, sondern nur eine Position. Wagen wir als Einstieg also besser das Bild, Facebook als Stürmer zu sehen, als Mario Gomez etwa. So ein Stürmer bekommt oft einen großen Teil der Aufmerksamkeit der interessierten Öffentlichkeit, Torjägertabellen sind ein reizvoll einfaches Ranking. Vorlagengeberstatistiken scheinen sekundär. Eine Mannschaft ohne Stürmer wäre wenig glorios. Eine Mannschaft aus lauter Stürmern würde aber wohl recht elegant ausgekontert werden. Sogar von Drittligisten.

Irgendjemand muss den Ball halt zu Mario schieben.

Sehr ähnlich muss doch auch die Aufmerksamkeit von Zielgruppen erst den Weg von ihren bestehenden Diskussionsforen (“Tummelplätzen”) zu den eigenen Toren finden. Im Fußball natürlich kein Eigentor. Idealerweise wird die Aufmerksamkeit durch Kommentare, Beiträge, Fragen – Wertschätzung – abgeholt. Die Zielgruppen sollten auf ihren digitalen Pfaden auf (… authentische …) Beiträge zum eigenen Unternehmen stoßen.

In diesem Bild wäre der Stürmer, wäre Facebook nur ein Bindeglied im umfassenden Strategiegefüge (… und natürlich hat auch schon so mancher Verteidiger Tore erzielt).

Dieses Gefüge muss der Social Media-Stratege im zweigeteilten Blick haben.

1. Wo und wie lässt sich Aufmerksamkeit durch Beiträge gewinnen.

2. Wo und wie lässt sich das Interesse mit dem Unternehmen verbinden.

In der zweiten Teilstrategie kommt Facebook ins Spiel. Fehlt aber der erste Part, dann versauert Mario alleingelassen im Strafraum. Das heißt: Auch wenn es zentral populär ist und einfache Metriken bietet, ist Facebook nur der Stürmer und nicht das ganze Spiel.

Dieses Fußballbild ist uns allen klar. Sofern Sie allerdings nicht der Bundestrainer sind, werden Sie – beklagenswerterweise – keinen direkten Einfluss nehmen können.

Unserem Bild folgend bietet aber ein Spielfeldwechsel einen charmanten Ausweg. Versuchen Sie doch einfach, Ihre Facebook-Seite als Stürmer zu verstehen und mit einem optimalen Zuspiel zu versehen. Schon spielt Ihre Social Media Strategie eine Liga höher.

Autor: Prof. Dr. Martin Grothe

Auch zu lesen auf W&V

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03 Feb 2012

Ziel des Workshops war die Beantwortung folgender Frage: Worin besteht die Relevanz von Social Media für Business-to-Business, insbesondere bei Wettbewerbsbeobachtung und Competitive Intelligence?

Etliche Experten und Entscheider in den Unternehmen haben heute

  • ganz konkrete Herausforderungen und somit Anwendungsfälle,
  • schon aussagekräftige Beispiele, die zu Einsichten führten,
  • jedoch immernoch Bedarf nach einem Konzept, das strategischer konzipiert ist und funktioniert.

The objective of the workshop was to illustrate the relevance of social media for business-to-business environments, especially based on competitive intelligence and analysis using social media.

Experts and decision maker sometimes or even often

  • have to deal with practical challenges, thus delivering the use cases
  • experienced helpful insights from applying social intelligence tools
  • but still lack a strategic framework to guide practical work and organizational development.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das überrascht nicht. Denn die Menschen treffen in den Unternehmen die Entscheidungen. Und: sie diskutieren teilweise schon lange zu B2B im sozialen Kontext.

Wettbewerbsrelevante Szenarien erleichtern hier das Verständnis für die Relevanz von Social Media im B2B Sektor. Die Steuerung auf Ziele hin – also das Controlling – gelingt dabei nur, wenn Management, Business Units und zentrale Infodienste sich auf den gleichen Rahmen beziehen; was Ziele, Strategien und Messungen betrifft.

In a sense, that is not surprising. As human beings are facing the process of decision making in everyday business life, they use social platforms like forums in b2b.

By working with scenarios that are based on competition related topics, they help a lot to understand the relevance of social media in a business context. To achieve business goals more effectively and with minimum consumption of resources, it is inevitable for management, business units and internal information services to share basic understandings. That´s what a strategic framework on social intelligence is aimed at.

Das Teilnehmer-Feedback ist ermutigend:

Mirka Eikelschulte, Marketing Program Manager bei DSM in den Niederlanden nahm am Workshop 2012 teil: „Social Intelligence – understanding customers and gaining competitive intelligence“ 

„We now better understand the context and relevance of social media with reference to customers and our customers´ customers. For me it was revealing to see that also in B2B environments the importance of social media steadily increases. The framework Professor Grothe delivered will help us to manage social media activities more effectively – and with more control and security for our company.  In the moderated group work session we were able to develop cases and identify concrete challenges relevant for our respective departments at DSM.“

Participants feedback:

Mirka Eikelschulte, Marketing Program Manager at DSM, Netherlands,  took part in 2012 workshop: „Social Intelligence – understanding customers and gaining competitive intelligence“ 

„We now better understand the context and relevance of social media with reference to customers and our customers´ customers. For me it was revealing to see that also in B2B environments the importance of social media steadily increases. The framework Professor Grothe delivered will help us to manage social media activities more effectively – and with more control and security for our company.  In the moderated group work session we were able to develop cases and identify concrete challenges relevant for our respective departments at DSM.“

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13 Jan 2012

So haben wir Dr. Michael Faustino Bauer für unsere Vision und unser Team gewinnen können. Nach Stationen in der klassischen Unternehmensberatung, als Managementtrainer und bei Porsche war Michael lange Jahre bei der NetSkill AG als Mitglied der Geschäftsleitung rund um die Plattform competence-site.de tätig.

complexium feels glad to have Dr. Michael Faustino Bauer joining the team and pursuing our vision together. Michael started his career in international management consulting and training. After managing strategic projects at Porsche he then triggered the dynamic development of the German b2b-platform competence-site.de as member of the management board at NetSkill AG.

Ab Januar 2012 wird er sich nun als Leiter Business Development für die weitere Vermittlung eines zielorientierten und analysegestützten Managementmodus im Social Web einsetzen und sich gezielt in Beratungs- und Strategiethemen einbringen.

From January 2012 on Michael acts as director of business development at complexium. „With my new colleagues we´re focused on bringing social media strategy and management to the next level: elaborate business concepts based on world class analytics and deliver consulting and coaching services that help partners to sustain digital leadership in their industry.“

Zum besseren Verständnis fünf Fragen mit Antworten in 140 Zeichen:

Michael, was zeichnet deinen bisherigen Werdegang aus?
Love it, change it or leave it! Umfelder gestalten, die professionelle Leistung mit Leidenschaft, Spaß und Partnerschaftlichkeit verbinden.

Learn more about Michael and the way he thinks in 140 letters:

Michael, what principles lead you through your career?
Love it, change it or leave it! Create places where professional excellence naturally meets dedication, fun and partnership values.

Wen möchtest Du im Fahrstuhl treffen?
Arnold. Ansonsten nur im Falle Wiedergeburt nochmal meine Frau.

Who do you like to meet in the elevator?
Arnold. In case of rebirth: my wife.

Wie kommt ein Ingenieur mit digitaler Kommunikation zurecht?
Gibt es Spannenderes als den Anfang einer Epoche? Etwa 15 Jahre Web für alle = Teenageralter. Wir erinnern uns, wie es damals war ..

As a business engineer – where´s the beef in digital communication for you?
Well, it´s not more than a teenager´s lifespan for most people to have a personal email-account. The internet is as much dynamic and fun as life was back then ..

Plötzlich eine Stunde Ruhe – was machst Du?
Lebensqualität steigern durch gutes Essen & frische Luft, die mich (hoffentlich) zu klaren Lösungen auf vermeintlich komplexe Probleme bringen.

One hour of unexpected spare time. What do you do?
Increase the quality of life: enjoy good food slowly and take a walk at the fresh air. That most often helps to find really good solutions to seemingly complex problems.

Wer wird Europameister?
Der das Endspiel gegen Deutschland verliert, sicher nicht 😉

Which team will win the European Soccer Championship?
Soccer´s the sport where 22 players fight for 90 minutes and Germany wins.

Wir freuen uns auf das Zusammenspiel!
Fragen by mg.

We´re excited about playing in the same team!
Interview by mg.

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02 Jan 2012

Man muss es ja einmal sagen dürfen: Diese ganze Aufregung um die Fananzahl auf sozialen Netzwerken hat ein gewisses Übermaß erreicht.

Natürlich ist diese quasi Über-Maßzahl auch sehr hilfreich, weil sie ein komplexes Geschehen auf ein gelerntes Konstrukt herunterdampft, so dass darüber breit diskutiert werden kann.

Gleichwohl: Versuchen wir einmal, dieses Konstrukt mit zwei gegenläufigen Thesen zu strukturieren.

Die erste These hat Christoph Bornschein von TLGG auf der Webinale sehr schön bebildert: Das fanhafte „Like“ sei so etwas wie der Sylt-Aufkleber auf der automobilen Rückseite. Sinngemäß: „Man war mal da, es war auch ganz ok, aber auch nicht viel mehr.“ Aber – möchte man ergänzen – ob die Aufkleberherumfahrer die Insel auch fanatisch verteidigen, wenn der Sturm an der Küste nagt, sei dahingestellt.

Also These 1: Fans sind im Digitalen sehr leicht zu zählen, sind aber eventuell gar keine echten Fans. Damit hat die Zahl nur begrenztes Gewicht, kann sogar schnell falsche Schlüsse nahelegen. Also gerne einmal beiseite legen.

These 2 hat etwas mit Marketing zu tun. Natürlich zielen wir hier vor allem auf gutes Personalmarketing. Talente, Kandidaten und Bewerber sind etwas anderes als Interessenten, Käufer, Kunden. Aber lernen können und sollten die Funktionen schon voneinander, in beide Richtungen.

Marketing sollte beispielsweise aufnehmen, dass Senden nicht der einzige Kommunikationsmodus ist. Zuhören ist auch fein. Besonders effektiv ist zudem das Stellen von Fragen: Dies zeigt Wertschätzung. Da sind die Personaler vorn.

Marketing hat aber mitunter einen guten Blick auf das Marktgeschehen. Wenn wir also mit These 2 unterstellen, dass so genannte Fans doch richtige Fans sind, dann folgt aus Marketingsicht konsequenter- und überraschenderweise wiederum: Bitte die Fans weiträumig vergessen!

Warum? Kaum ein Marketeer würde seine Anstrengungen weitgehend auf seine überzeugten Stammkunden konzentrieren. Die sind doch schon im Boot! Es gilt doch vielmehr solche Personen zu identifizieren und zu „infizieren“, die noch keine Markenfans sind, aber ein passendes Potenzial haben. Welch’ eine gefährliche Ineffektivität, nur die eigene Fangemeinde zu bespielen!

In der kompetitiven Marktsegmentierung bleiben die eigenen Stammkunden im Blick, die eigenen wackeligen Kunden unter besonderer Betreuung, die wackeligen Kunden des Wettbewerbs aber im Zielvisier der Aufmerksamkeit. An die Stammkunden der Wettbewerber soll dagegen möglichst keine eigene Energie verschwendet werden.

Transferieren wir dies in unser Employer-Setting, dann müssen wir die bestehenden Fans natürlich halten – wir sollten zudem über Aggregation versuchen, ihre Charakteristika gut zu verstehen. Hauptaugenmerk ist aber die Ansprache von Gruppen, die uns noch nicht „liken“, aber eventuell nicht aus fehlender Überzeugung, sondern nur aufgrund fehlender Anlässe.

Damit wird auch die Bedeutung von Facebook zurechtgerückt: Hilfreich, um Kontakt zu einer affinen Gruppe zu halten. Aber Aufmerksamkeit für Ihre Arbeitgebermarke erzielen Sie woanders: Nämlich auf den Tummelplätzen Ihrer Zielgruppen, was in der Regel spezifische Foren sind.

Um diese zu finden, ist es hilfreich, analytisch über den eigenen Tellerrand zu schauen sowie die Präferenzen und Profile der bestehenden Fans zu kennen. Um aber die tatsächliche Fanbasis auszuweiten, sollten Sie die reinen Like-Fans ruhig einmal vergessen.

Zudem wird sich im weiteren Verlauf zeigen, dass sich Like-Fans nicht unbedingt gemäß Recruiting-Zielen anheuern lassen. Die eigene Präsenz auf den Tummelplätzen der Zielgruppen dagegen lässt sich inzwischen auch gut mit Maßzahlen (KPI) fassen und zahlt zudem auf die Arbeitgeber-Präferenz ein, so dass niemand mehr auf zu einfache Größen zurückgreifen muss.

Autor: Prof. Dr. Martin Grothe

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02 Nov 2011

Im Social Web kann man schnell sein. Eine gute Facebook-Seite dauert zwar mehr als die oft genannten fünf Klicks, aber Effizienz ist kein Thema. Natürlich dauert es mitunter auch etwas länger als fünf Klicks, um die unternehmensinternen Entscheidungswege zu gehen und Zustimmung zu sichern, es muss ja nicht gleich Begeisterung sein. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille.

Zum einen müssen wir auch über Effektivität reden oder – schlimmer noch: konkrete Auskunft
geben – seit die erste, spielerische Trial&Error-Phase vorbei ist. Hierfür ist die Definition von Key Performance Indicators KPI hilfreich.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Das Seminar „Facebook & Social Web: Analyse, Strategie und Monitoring“ ist Teil einer Reihe von Workshops zu Marketing & eCommerce veranstaltet von futurebiz.

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