Ziel des Workshops war die Beantwortung folgender Frage: Worin besteht die Relevanz von Social Media für Business-to-Business, insbesondere bei Wettbewerbsbeobachtung und Competitive Intelligence?
Etliche Experten und Entscheider in den Unternehmen haben heute
- ganz konkrete Herausforderungen und somit Anwendungsfälle,
- schon aussagekräftige Beispiele, die zu Einsichten führten,
- jedoch immernoch Bedarf nach einem Konzept, das strategischer konzipiert ist und funktioniert.
The objective of the workshop was to illustrate the relevance of social media for business-to-business environments, especially based on competitive intelligence and analysis using social media.
Experts and decision maker sometimes or even often
- have to deal with practical challenges, thus delivering the use cases
- experienced helpful insights from applying social intelligence tools
- but still lack a strategic framework to guide practical work and organizational development.

Das überrascht nicht. Denn die Menschen treffen in den Unternehmen die Entscheidungen. Und: sie diskutieren teilweise schon lange zu B2B im sozialen Kontext.
Wettbewerbsrelevante Szenarien erleichtern hier das Verständnis für die Relevanz von Social Media im B2B Sektor. Die Steuerung auf Ziele hin – also das Controlling – gelingt dabei nur, wenn Management, Business Units und zentrale Infodienste sich auf den gleichen Rahmen beziehen; was Ziele, Strategien und Messungen betrifft.
In a sense, that is not surprising. As human beings are facing the process of decision making in everyday business life, they use social platforms like forums in b2b.
By working with scenarios that are based on competition related topics, they help a lot to understand the relevance of social media in a business context. To achieve business goals more effectively and with minimum consumption of resources, it is inevitable for management, business units and internal information services to share basic understandings. That´s what a strategic framework on social intelligence is aimed at.
Das Teilnehmer-Feedback ist ermutigend:
Mirka Eikelschulte, Marketing Program Manager bei DSM in den Niederlanden nahm am Workshop 2012 teil: “Social Intelligence – understanding customers and gaining competitive intelligence”
“We now better understand the context and relevance of social media with reference to customers and our customers´ customers. For me it was revealing to see that also in B2B environments the importance of social media steadily increases. The framework Professor Grothe delivered will help us to manage social media activities more effectively – and with more control and security for our company. In the moderated group work session we were able to develop cases and identify concrete challenges relevant for our respective departments at DSM.”
Participants feedback:
Mirka Eikelschulte, Marketing Program Manager at DSM, Netherlands, took part in 2012 workshop: “Social Intelligence – understanding customers and gaining competitive intelligence”
“We now better understand the context and relevance of social media with reference to customers and our customers´ customers. For me it was revealing to see that also in B2B environments the importance of social media steadily increases. The framework Professor Grothe delivered will help us to manage social media activities more effectively – and with more control and security for our company. In the moderated group work session we were able to develop cases and identify concrete challenges relevant for our respective departments at DSM.”
Competitive Intelligence at “Zero Distance” SCIP European Summit 2011, Vienna. Competitive Intelligence, Social Media allgemein, Veranstaltungen
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18 Nov |
Über ein halbes Jahr lief die Vorbereitung auf Hochtouren: Im achtköpfigen Conference Committee rund um Jens Thieme haben wir zusammen mit SCIP-CEO Ken Garrison die Themen, die Sprecherauswahl und den Konferenzablauf in etlichen transatlantischen Telcos immer weiter verfeinert. Dann war es soweit: Vom 8. bis 10. November traf sich – nicht nur – die europäische Competitive Intelligence-Community im Austria Center in Wien. Gastgeber war die weltweite Vereinigung der Strategic and Competitive Intelligence Professionals SCIP.

Vorträge, Breakout-Sessions (ohne Powerpoint!) und Experten-Panels haben die aktuelle Brandbreite des Feldes aufgespannt. Eine begleitende Exhibition und sehr viel Networking gaben dieser Zusammenkunft von über 200 Professionals eine ganz besondere Atmosphäre. Bemerkenswert, dass obwohl im Bereich Competitive Intelligence die Beobachtung und Analyse des Wettbewerbers im Mittelpunkt steht, dieser Summit aber durch sehr große Offenheit und Gesprächsfreude geprägt war. Für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich, aber durchaus angenehm, zeigten die Namensschilder nur die Vornamen in großer Schrift.
Zusammenfassen lassen sich die etwa 32 Sessions natürlich nur auf hohem Abstraktionslevel. Gerne möchte ich hier meine Punkte aus dem finalen “Take-away Panel” teilen: So war mein Eindruck zu Beginn des ersten Tages, dass die Versuchung, Kommunikation als Platitüde zu nehmen, als ganz reale Gefahr im Raum stand. Mehrere Redner hatten herausgestellt, dass Kommunikation die zentrale aktuelle Herausforderung für Competitive Intelligence-Professionals bildet. Was damit zum einen offensichtlich, aber zum anderen eine Herausforderung für mitunter eher introvertierte Experten ist.
Ansatz ist folglich nicht Kommunikation um ihrer selbst willen, sondern um zu Überzeugen, um Entscheidungen noch besser zu unterstützen. Dies setzt Struktur und Organisation voraus. Einen biologistischen Ansatz hierzu stellte Kai Görlich von der SAP vor: Mit klarer Struktur erhält der “information space” eine “research agenda”. Referenzrahmen unterstützen und fokussieren die Arbeit der Wettbewerbsanalyse. Allerdings, warf Malcolm Baker vom Scotland Yard ein, ist der klassische “CI-Cycle” eventuell deutlich zu linear. Bedrohungen sind vernetzter. So dass wir unsere Muster entsprechend weiterentwickeln sollten.
Hierzu war zu Beginn des zweiten Tages die “Mega-Trend-Session” von David Frigstad (Frost & Sullivan) eine herausragende Inspirationsquelle. Selten wurden die zentralen Entwicklungsstränge so klar herausgearbeitet. Danke dafür! In mehreren Diskussionsgruppen wurden die Trends weiter für verschiedene Felder heruntergebrochen, um dann Konsequenzen und Industriestrategien zu skizzieren.

Für den Bereich der Professional Services möchte ich hier mein Modell der “Zero Distance” herausgreifen: Durch Virtualisierung, “Socialisierung” (Sozialisierung ist anders belegt ;-) und Globalisierung konvergiert die räumliche Entfernung gegen Null. Da nun Professional Services vor allem durch die Leistung und Zusammenarbeit von Menschen geprägt sind, gibt es gleich mehrere wichtige Ableitungen, die hier für Competitive Intelligence spezifiziert werden können. Zufälligerweise betreffen sie vier C-Gruppen:
- Colleagues: Kommunikation ist kein Zufall. Durch konsequente Collaboration kann die Professionalisierung von CI deutlich ausgebaut werden: Michelle Settecase hat hier das Beispiel Ernst & Young sehr straight vorgestellt.
- Customers: Aber auch die Kunden des eigenen Unternehmens und der Wettbewerber sind in “zero Distance”: Ihre Meinungen und Erfahrungen werden transparent im Social Web diskutiert. CI wird es sich immer weniger leisten können, hier nicht zuzuhören. Die Social Media Analyse wird das professionelle Handwerkszeug erweitern.
- Competitors: Durch diese Transparenz, die auch viele Bereiche des eigenen Unternehmens betrifft, operiert auch der Wettbewerber auf “zero Distance”. Counterintelligence bekommt eine weiter steigende Bedeutung.
- C-Level Managers: Nicht ganz zum Schluss steht die Bedeutung des vielbeschriebenen Verhältnisses von CI zu den C-Level Managern. So erwarten diese von CI eine deutliche Reduktion der Komplexität der sie umgebenden Wettbewerbslandschaft. In der Informationstheorie wird Komplexität übrigens über die Länge der notwendigen Beschreibung definiert. Der Schlüssel liegt in der Kommunikation.
Damit können aber nur einige Ansätze, wenn auch vielleicht ein strukturierter Zugang zum Themenstand der Competitive Intelligence-Profession dargestellt werden. Insgesamt aber zeigt sich ein inspirierendes Spektrum, dass auch für folgende Veranstaltungen die Messlatte recht hoch legt. So hat bereits die Suche nach Sprechern und Sponsoren der Jahrestagung des Deutschen Competitive Intelligence Forums dcif e.V. begonnen. Vielleicht mögen Sie sich bereits den 13. Juni 2012 für dieses Event in Berlin vormerken?


Konferenz 2012 des Deutschen Competitive Intelligence Forums: Call for Speakers Competitive Intelligence, Social Media allgemein, Veranstaltungen
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10 Nov |
Das Deutsche Competitive Intelligence Forum (dcif) ist der Verband für Competitive Intelligence Professionals, Strategen, Marktforscher und Wettbewerbsanalysten in Deutschland. Das dcif ist für Aspekte der Wettbewerbsanalyse zudem eine zentrale Anlaufstelle für Professionals aus Marketing, Personal und anderen betrieblichen Funktionen mit Konkurrenzbezug. Durch Veranstaltungen, Publikationen, Wettbewerbe und Arbeitskreise werden Impulse eingebracht, diskutiert, fundiert und ermittelt.
Vor diesem Hintergrund wird am 13.06.2012, in Berlin, die 5. Jahreskonferenz des dcif stattfinden.
Zur Förderung des Erfahrungsaustauschs zwischen Mitgliedern und anderen Interessierten sind wir auf der Suche nach interessanten deutschsprachigen Vorträge
- Mögliche Themenbereiche:
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Competitive Intelligence & Recht
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Social Media für Competitive Intelligence
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Competitive Intelligence & Software
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Competitive Intelligence im „War for Talents“
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Competitive Intelligence Case Studies
Mehr Informationen zur Jahreskonferenz finden Sie hier, sowie den Call for Speakers und den Call for Sponsors.
Facebook & Social Web: Analyse, Strategie und Monitoring Publikationen, Kolumnen & Studien, Social Media allgemein, Veranstaltungen
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2 Nov |
Im Social Web kann man schnell sein. Eine gute Facebook-Seite dauert zwar mehr als die oft genannten fünf Klicks, aber Effizienz ist kein Thema. Natürlich dauert es mitunter auch etwas länger als fünf Klicks, um die unternehmensinternen Entscheidungswege zu gehen und Zustimmung zu sichern, es muss ja nicht gleich Begeisterung sein. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille.
Zum einen müssen wir auch über Effektivität reden oder – schlimmer noch: konkrete Auskunft
geben – seit die erste, spielerische Trial&Error-Phase vorbei ist. Hierfür ist die Definition von Key Performance Indicators KPI hilfreich.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.
Das Seminar “Facebook & Social Web: Analyse, Strategie und Monitoring” ist Teil einer Reihe von Workshops zu Marketing & eCommerce veranstaltet von futurebiz.

Politik: Die Berliner Wahl im Social Web Social Media allgemein, Veranstaltungen
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28 Sep |
Am 20. September wurde im Rahmen der Social Media Week eine Diskussionsrunde veranstaltet, die die Auswirkungen der sozialen Medien auf die Berliner Wahl vom 18. September auswerteten. Die Experten, unter anderem mit
- Björn Böhning (SPD),
- Stefan Ziller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN),
- Martin Delius (Piraten-Partei),
- Dr. Andreas Bersch (Berliner Brandung) und
- Prof. Dr. Martin Grothe (complexium),
widmeten sich unter der Moderation von Dr. Willi Steul (Intendant Deutschlandradio) folgenden Fragen:
Gab es beim Wahlkampf spezielle Themen, die durch die sozialen Medien entstanden sind? Haben die Spitzenkandidaten Facebook, Twitter & Co. zu ihrem Vor- oder Nachteil eingesetzt? Hat es die Wähler überhaupt beeinflusst und wenn nicht, warum nicht? Welche Rolle werden die sozialen Medien in der Bundestagswahl 2013 spielen?
Eingeführt wurde die Veranstaltung durch die Vorträge von Klas Roggenkamp und Prof. Dr. Martin Grothe. Martin Delius von der Piraten-Partei erklärte bei der Podiumsdiskussion den Erfolg seiner Partei auch damit, dass man eine sehr differenzierte Vernetzung und Kommunikation über soziale Plattformen betrieben habe. Einzelne Kandidaten und Unterstützer hätten über Facebook, Blogs und Twitter direkt mit potenziellen Wählern kommuniziert und dadurch Unterstützung generiert. Außerdem sei diese Kommunikation „extrem dynamisch“ gewesen, sagte Delius.
Dies zeigt sich auch in der Analyse der Nutzerdiskussion durch complexium in der die Piraten Partei – insbesondere auf Twitter – deutlich häufiger erwähnt wird als konkurrierende Parteien und sich fast durchgehend unter den Top 3 Themen der Diskussion befand.

webinale Social Media Day: “Social-Media-Analyse und -Management” Marke & Marketing, Social Media allgemein, Veranstaltungen
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19 Aug |
Sie ist da, sie nimmt zu und sie ist für viele Entscheidungen relevant und beeinflusst damit unser Handeln. Die Rede ist von digitaler Kommunikation. Prof. Dr. Martin Grothe, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der complexium GmbH, beschäftigt sich in seiner Session auf dem webinale Socia Media Day mit der Form von digitaler Kommunikation, die uns alle fesselt: Kommunikation über Social Media. Natürlich will diese Kommunikation auch anaylsiert werden, beispielsweise um aus Sicht eines Unternehmens Zielgruppen und relevante Themen besser zu verstehen. Hier kommt die Social-Media-Ananlyse ins Spiel, die Prof. Grothe in seinem Vortrag erläutert.
Social Media Marketing Tag Marke & Marketing, Social Media allgemein, Veranstaltungen
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18 Aug |

Immer mehr Unternehmen sind bereits im Social Web aktiv oder planen Aktivitäten. Trotz Professionalisierung bestehen aber Unsicherheiten über effektive Einsatzszenarien und die Messbarkeit der Erfolge. Unternehmen, Agenturen und Berater stehen vor den Fragen nach Analyseverfahren, Reichweitenmodellen und KPIs. Nur zu leicht werden die erstbesten „Zahlen“ als Maßstab herangezogen.
Auf unserem „Social Media Marketing Tag“ am 18. August haben wir aktuelle Entwicklungen aus Labor und Praxis vorgestellt:
- Social Media Marketing: Analyse, Monitoring & Strategie
- Kampagnen-Erfolgsmessung mit Key Performance Indicators
- Schnelltest-Verfahren für Social Web Resonanz und Engagement von Unternehmen
- Früherkennung mit computerlinguistischen Methoden
- Methoden zur Reichweitenmessung im Social Web
Gemeinsam mit Agenturexperten wurden anschließend aktuelle Herausforderungen im Social Media Marketing sowie Lösungsmodelle und Praxiserfahrungen diskutiert. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern für die anregenden Gespräche.
Autorin: Dr. Hanna Huber
Buten un Binnen: Ein Tag auf dem Lean Management Summit bei der Lufthansa Technik. Social Media allgemein, Veranstaltungen
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19 Jul |
Ein Unternehmen wie die Lufthansa von innen kennenzulernen, eröffnet die Chance, ganz neue Eindrücke zu gewinnen. Daher freuten Prof. Dr. Martin Grothe und ich uns besonders, als wir von Dr. Christian Langer eingeladen wurden, einen Workshop-Slot im Rahmen des LEAN Summits vor zwei Wochen bei der Lufthansa Technik in Hamburg zu übernehmen.
Nach einem Happen in der Kantine konnte unser Workshop zum Thema „Digitaler Betriebsausflug: Social Media … Buten un Binnen“ beginnen. Für die Teilnehmer schlugen wir einen Bogen von der computer-linguistischen Analyse von Themen im Social Web bis hin zu Akteursidentifikation und Visualisierung von Kommunikationsnetzwerken. Beispiele hatten wir genug im Gepäck: sei es das semantische Themennetz zur Kontextverschiebung im Fall Karl-Theodor zu Guttenberg, die Identifikation von zentralen Twitter-Nutzern in der EHEC-Diskussion oder Community Building und Management mit Hilfe des 5e-Fahrplans, der Analyse, Strategieentwicklung und konkrete Maßnahmen vereint.

Von dieser Einführung aus wurde auf die zentrale Diskussion mit den Teilnehmern verdichtet: Wie können die vorgestellten Methoden und Strategien auch innerbetrieblich Anwendung finden? Wie kann eine Verzahnung im bestehenden Prozessmanagement und der mögliche Aufbau einer internen Community zum Wissens- und Informationsaustausch gestaltet werden? Diese Fragen präsentierten sich sowohl als spannende Herausforderung als auch wünschenswertes Ziel, um Informationsdiffusion und Kontaktmöglichkeiten abteilungsübergreifend zu realisieren. Bei einem anschließenden Grillen mit beeindruckendem Blick über Flugfeld und dem gesamten LHT Gelände klang ein sehr gelungener Tag auf dem LEAN Summit aus.
Social Media Club München “Employer Branding”: Event am 18.07.2011 Employer Branding, Social Media allgemein, Veranstaltungen
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18 Jul |
Der Personalmangel wird für Unternehmen zu einem der größten Probleme der nahen Zukunft. Um frühzeitig vorzubeugen und mit potenziellen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen, setzen immer mehr HR-Abteilungen (Human Resources) auf die Kommunikation im Social Web.
Doch welche besonderen Regeln müssen Unternehmen bei der Mitarbeiter-Akquise im Web beachten?
Diese Frage beantworteten uns zwei hochkarätige Referenten im nächsten Social Media Club München am 18. Juli:
- Bernd Schmitz beschreibt in seinem Vortrag “Facebook & Co: Freund gesucht, Job Gefunden”, auf welche Kontaktmöglichkeiten Jobsuchende Wert legen und welche Rolle das Social Web dabei spielt: Denn aktuellen Studien zufolge scheinen die meisten Uni-Absolventen zwar online nach Jobs zu suchen, können sich aber mit Facebook und Co als Jobvermittler nicht so recht anfreunden. Ist das eine Trendwende? Oder war Social Media womöglich nie ein Trend bei der Karriereplanung? Diese Frage werden wir mit Bernd Schmitz diskutieren.
- Prof. Dr. Martin Grothe erklärt uns im zweiten Vortrag des Abends, “Warum die Employer Brand von innen kommen muss”: Um durch Glaubwürdigkeit zu überzeugen, müssen Unternehmen authentische Employer Brands (Arbeitgebermarken) aus ihrem Inneren heraus destillieren und sich als Gast auf den Tummelplätzen ihrer Zielgruppen aufhalten. Hierbei spielt Social Media eine große Rolle. Grothe erklärt uns einen „Fahrplan in fünf Schritten“, mit dem Unternehmen strukturiert auf den nötigen Entwicklungspfad gelangen – von der Analyse zum Dialog mit der Zielgruppe.
Einen Bericht über den Social Media Club München vom 18.07.2011 können Sie hier lesen.
Das Video des Interviews mit Prof. Dr. Martin Grothe gibt es jetzt auch bei YouTube:
Praxislehrgang: Social Media Management für Personal (Initiative VDMA & complexium) Employer Branding, Social Media allgemein, Veranstaltungen
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7 Jul |
Social Media Management Initiative von VDMA und complexium
Aus drei Gründen ist die öffentliche digitale Kommunikation wichtig: Sie ist da, nimmt zu und ist für viele Entscheidungen relevant. Mittlerweile erkennen viele Unternehmen diese Relevanz von Social Media, jedoch haben erst wenige einen Zugang gefunden. Nach ersten Experimenten steht nun ein professionelles Social Media Management auf der Agenda: Der zielorientierte Aufbau von Präsenz und Dialog im digitalen Raum.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. hat diese Herausforderungen früh erkannt und in diesem Jahr mit dem Infotag “Personalmarketing im Web 2.0” im Zentralen Arbeitskreis Personal aktiv aufgenommen.
Im September startet nun ein Web 2.0-Praxislehrgang Personal als gemeinsame Initiative von VDMA und complexium, um Unternehmen den Einstieg ins Web 2.0 zu erleichtern.
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist als wichtigste Kernbranche ganz besonders vom Fachkräfte- mangel betroffen. complexium ist darauf spezialisiert Personalmarketing und Recruiting darin zu unterstützen, Zielgruppen im Social Web besser zu erreichen. Unternehmen werden auf dem Weg in die neue Dialogwelt analytisch fundiert beraten.
Mit dem gemeinsamen Praxislehrgang werden in jedem Durchgang 5 bis max. 9 Teilnehmer auf dem Weg ins Web 2.0 begleitet.
- Ihr Nutzen:
- Sie werden schrittweise an die neuen Social-Media-Formate herangeführt.
- Sie entwickeln in den 2 Seminaren und 5 Webinaren Ihre aktuellen Aufgaben weiter.
- Sie werden während des gesamten Lehrgangs durch feste Ansprechpartner begleitet.
- Sie erhalten eine Dokumentation mit Checklisten: Was sollte ich wie wofür einsetzen?
- Sie erhalten nach Abschluss des Lehrgangs ein Zertifikat.
Weitere Informationen finden Sie in unserem offiziellen Flyer. Richten Sie Ihre unverbindliche Anmeldung bei Interesse an grothe@complexium.de. Der genaue Termin wird mit den Teilnehmern abgestimmt. Um die Reisezeiten zu minimieren besteht der Lehrgang aus einer Mischung aus Präsenzworkshop und Webinar/Telefoncoaching.
Wir freuen uns, wenn wir damit Ihren Bedarf treffen!
Ansprechpartner VDMA:
Andrea Veerkamp-Walz VDMA, Lyoner Strasse 18 , 60528 Frankfurt/Main
Telefon +49 69 6603-1488
E-Mail andrea.veerkamp-walz@vdma.org
Internet www.vdma.org
Ansprechpartner complexium:
Prof. Dr. Martin Grothe
Telefon +49 (0)30-200 592-60
E-Mail grothe@complexium.de
Internet www.complexium.de
